Offener Brief


An die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters,
den Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin, Klaus Lederer,
die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Manja Schüle:

Große Bedeutung – schlechte Bedingungen: Mitarbeiter*innen von Gedenkstätten fordern faire Entlohnung, soziale Absicherung und mehr Mitbestimmung

Gedenkstätten, Geschichtsmuseen und Erinnerungsorte genießen in Deutschland ein hohes Ansehen und haben eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Anlässlich runder Jahrestage dienen sie als Orte der symbolischen Abgrenzung von Diktatur und Unfreiheit sowie der demokratischen Selbstvergewisserung. Und nicht nur zu Jahrestagen gelingt in der täglichen Kommunikation mit den Besucherinnen und Besuchern ein Stück demokratische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, mit Geschichte und Gegenwart.

Einerseits nehmen diese Lernorte eine zentrale Stellung im Selbstverständnis der Bundesrepublik, der Länder und Kommunen ein. An die Arbeit der Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen werden hohe Erwartungen geknüpft. Schaut man jedoch andererseits auf die Bedingungen, unter denen diese Arbeit stattfindet, ergibt sich eine große Diskrepanz.

Viele Bereiche der notwendigen Dienstleistungen – von der Besucherbetreuung über die Reinigung bis zum Wachschutz – sind schon vor Jahren outgesourct worden und unterliegen bei jeder Neuausschreibung einem neuen Kostendruck und neuer Unsicherheit. Das Wissen dieser Kolleginnen und Kollegen um die Bedingungen vor Ort wird gering geschätzt. Die Einkommen liegen häufig nur knapp über den gesetzlichen Mindestentgeltvorschriften.

Damit Erinnerungsorte und Geschichtsmuseen als Lernorte wirksam sein können, müssen zunächst Inhalte und Vermittlungsformate erarbeitet werden. Pädagogische und museumsfachliche Angestellte sind aber oft zu niedrig eingestuft und daher schlecht bezahlt. Regelaufgaben der Ausstellungsarbeit werden regelmäßig aus Drittmitteln oder Sonderprogrammen befristet finanziert. Auch diese befristet angestellten Kolleg*innen werden für einfach austauschbar gehalten. Tatsächlich müssen sie kurzfristig zwischen Arbeitslosigkeit, Selbständigkeit und verschiedenen Jobs wechseln. Damit fehlt ihnen jegliche Planungssicherheit.

Viele Referent*innen und ein Teil des wissenschaftlichen Personals sind auf Basis von Werk- oder Honorarverträgen für ein geringes Entgelt tätig. Soziale Absicherung sowie Möglichkeiten der betrieblichen Mitbestimmung und der Einflussnahme auf die langfristige Programmgestaltung werden ihnen verwehrt. In verschiedenen Einrichtungen sollen sie jederzeit verfügbar sein. Die Vorbereitung von Angeboten und zuweilen auch von Konzepten müssen sie außerhalb der bezahlten Honorartätigkeit selbst organisieren. Die in oft jahrelanger Tätigkeit erworbene Qualifikation wird nicht anerkannt, sondern vorausgesetzt. Als Freiberufler*innen müssen sie mit dem Unverständnis der Verwaltungen und Behörden für ihren Status umgehen. In Sozialversicherungs- und Steuerfragen sind sie mit Regelungen konfrontiert, die für ihren Status gar nicht gemacht wurden. Die Honorarhöhen spiegeln weder die Anforderungen an die Arbeit noch die sozialen und wirtschaftlichen Risiken. Diese Arbeitsbedingungen sorgen für große Unzufriedenheit. Sie führen seit Jahren zu einer hohen Fluktuation.

Diese Lage ist unhaltbar! Wir sind mit dieser Situation nicht nur unzufrieden, sondern überzeugt: Das geht besser. Seit Anfang des Jahres 2019 fanden deshalb mehrere Vernetzungstreffen statt. Bei den Treffen kamen mehr als 80 freie und feste Mitarbeiter*innen zusammen, die für fast alle größeren Einrichtungen in Berlin und Brandenburg tätig sind, um über die Bedingungen in der Branche, ihre Probleme und gemeinsame Forderungen zu diskutieren. Wir repräsentieren unterschiedliche Statusgruppen in Gedenkstätten, Museen und Erinnerungsorten in Berlin und Brandenburg.

Mit diesem Schreiben wenden wir uns an Sie, aber auch an weitere Verantwortliche in der Politik und in den Einrichtungen selbst, um Veränderungen auf den Weg zu bringen.


Unsere Forderungen:

Wir brauchen Arbeitsbedingungen, die uns auf Basis der Anerkennung unserer fachlichen Leistungen eine sichere Existenz ermöglichen. Grundlagen hierfür sind eine adäquate Bezahlung, soziale Absicherung und die Möglichkeit der Mitbestimmung in Form von Interessenvertretungen.

  • Freie Mitarbeiter*innen brauchen soziale Absicherung. Die Auftraggeber*innen müssen sich zu 50 % an den Sozial- und Rentenabgaben beteiligen.
  • Freie Mitarbeiter*innen dürfen nicht billiger sein als Angestellte! Wir fordern faire Honorare, die in einer Honorarordnung mit Gültigkeit an allen Gedenkstätten und vergleichbaren Einrichtungen in Berlin und Brandenburg festzuhalten sind.
  • Wir fordern einen Mindestsatz beim Honorar für Referent*innen in Höhe von 65 Euro/h und eine abgestufte Honorarordnung für inhaltliche Tätigkeiten in Anlehnung an die Empfehlungen des Bundesverbands freiberuflicher Kulturwissenschaftler. Generell müssen Honorare stetig an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst werden. Zusätzlich sind Qualifikationen und Kompetenzen wie Fremdsprachen und Arbeitserfahrung angemessen zu berücksichtigen. Arbeitswege bzw. Anreisezeiten sowie Vor- und Nachbereitung und Weiterbildung sind zu vergüten.
  • Eine gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer auf Honorare ist in vollem Umfang durch die Auftraggeber*innen zu übernehmen.
  • Generell sollten freie Mitarbeiter*innen wählen können, ob sie die Arbeit als Freiberufler*innen oder Angestellte ausführen möchten. Zu prüfen ist außerdem die Etablierung von „festen Freien“ nach dem Modell vieler Rundfunkanstalten. Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung einer Beschäftigungsgesellschaft, die die bisher freien Mitarbeiter*innen in Berlin und Brandenburg unabhängig von ihrem Einsatzort anstellt.
  • Für feste Mitarbeiter*innen gilt, dass unbefristete Arbeitsverhältnisse angestrebt werden sollten. Befristungen für Regelaufgaben sind unzulässig. Beschäftigungsverbote bei sachgrundlos befristet Angestellten gehören auf den Prüfstand: Dass hoch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter*innen, deren Verträge nach zwei Jahren ausgelaufen sind, nicht mehr beim gleichen Träger angestellt werden dürfen, ist nicht nur für die Betroffenen,

    sondern auch für die Häuser selbst unhaltbar. Hier müssen politische Reformen schnellstmöglich in Angriff genommen werden.

  • In den Einrichtungen, wo bereits Tarifverträge zur Anwendung kommen, ist die Eingruppierung der Angestellten zu überprüfen und für die bisher niedrig eingestuften Gruppen anzupassen.
  • Fortbildungen, Einarbeitungen, Klausurtagungen sowie Supervision sollten für freie wie für feste Mitarbeiter*innen angeboten und vergütet oder als Arbeitszeit abgerechnet werden. Hierfür sind Infrastruktur und Budgets fest einzuplanen. Regelaufgaben dürfen nicht in Projekte ausgelagert werden. Die Haushaltsmittel der Einrichtungen sind ggf. anzupassen.

  • Die betrieblich-gewerkschaftliche Vertretung von Arbeitnehmer*innen-Interessen gilt es weiter auszubauen. Freie Mitarbeiter*innen brauchen eine Interessenvertretung in den Gremien. Befristet Angestellte können ihr aktives und passives Wahlrecht und damit ihr gesetzlich vorgesehenes Mitbestimmungsrecht bislang nur unzureichend wahrnehmen. Damit Betriebs- und Personalräte auch in Einrichtungen mit hoher Personalfluktuation und mit vielen unterschiedlichen Statusgruppen unter den Angestellten handlungsfähig bleiben können, müssen die gesetzlichen Grundlagen angepasst werden.

Wir fordern Sie hiermit auf, mit uns ins Gespräch zu kommen und Grundlagen für faire Arbeitsbedingungen zu schaffen!


Den offenen Brief mit unterzeichnen

Große Bedeutung – schlechte Bedingungen: Mitarbeiter*innen von Gedenkstätten und Museen fordern faire Entlohnung, soziale Absicherung und mehr Mitbestimmung

Erstunterzeichner*innen

Katrin Adler, Mariana Aegerter, Tobi Allers, Elisabeth Anschütz, Jan Eduard Augener, Pietro Ballarin, Selma Berg, Reinhard Bernauer, Ingrid Bettwieser, Julia Binder, Frédéric Bonnesoeur, Zohar Bonnie, Tobias Borcke, Kerstin Bragenitz, Jürgen Breitbarth, Kolja Buchmeier, Nina Burkhardt, Dora Busch, Willi Büsing, Tatiana Calari, Gerd Callenius, Mirna Campanella, René Carl, Claudio Cassetti, Cornelia Chmiel, Hélène Coureau, Sandra Czech, Ingrid Damerow, Dorothee Daubner, Sebastian Demtröder, Vincent Dold, Silvia Donzelli, Tom Drechsel, Julien Drouart, Gerhard Ehlert, Gabriel Eikenberg, Sophie Eliot, Chiara Fabbrizi, Gianluca Falanga, Roland Ficht, Miriamne Fields, Mirjam Fränkle, Lucas Frings, Gilbert Furian, Oliver Gaida, Torsten Ingmar Gareis, Sebastian Gerhardt, Grit Gierth, Celine Gilly, Ina Glaremin, Christoph Gollasch, Muirgen Gourgues, Natalie Grabs, Maryse Guédon, Burglinde Hagert, Isabella Hammer, Jan-Paul Hartmann, Matthias Haß, Juliane Haubold-Stolle, Jan Haverkamp, Patrick Helber, Markus Hengelhaupt, Bastian Herbst, Tilo Herrmann, Christiane Heß, Lutz Hildebrandt, Sophia Hirsch, Claude Hoffelt, Andreas Hoffmann, Henning Holsten, Lisa Höhenleitner, Natascha Höhn, Astrid Homann, Tanja Hron, Janis Hübner, Abraham Ingber, Charlyn John, Kristin Kallweit, Corinna Karwoth, Christine Kausch, Florian Kemmelmeier, Maja Kersting, Tanja Kinzel, Antje Klatte, Jonas Kleindienst, Romy Köhler, Katja Kollmann, Jaqueline Köster, Maren Krause, Friederike Krebs, Karl Kröhnke, Ivan Kulnev, Frank Kunz, Thomas Kunz, Imke Küster, Paula Lange, Charlotte Langenkamp, Ret Langmeier, Christina Lazai, Veit Lehmann, Lisa Leichthammer, Sjoma Liederwald, Federica Ligarò, Thomas Lindner, Adi Liraz, Katja Ludwig, Andromachi Marinou-Strohm, Simone Matern, Manfred Matthies, Liam McArdle, Andreas Mehlstäubl, Meike Meinzer, Sven Mesinovic, Angelika Meyer, Birga Meyer, Céline Meyer, Luise Meyer, Michael Mohr, Mandy Moll, Dennis Müller, Kai Müller, Tillman Müller-Kuckelberg, Sabine Münstermann, Miya Nakamura, Jürgen Neu, Erhard Neubert, Christin Noll, Jan Martin Ogiermann, Agnes Ohm, Maria Grazia Orlandini-Amundsen, Anja Ortelbach, Emanuele Pagni, Parima Parsi-Pour, Guido Petras, Kristian Petschko, Pierluigi Pironti, Thomas Porena, Lisa Quade, Babette Quinkert, Elena Quintarelli, Andrea Rau, Viktoria Riabova, Barbara Reischl, Bärbel Richter, Karl-Heinz Richter, Julian Rieck, Susanne Rohland, Rita Röhr, Sandra Rokahr, Amos Rozdiel, Wolfgang Rüddenklau, Janina Rudzinski, Raimund Rutenberg, Josefina Sandoval, Paula Santana, Harry Santos, Charlotte Sauerland, Hans-Jochen Scheidler, Kerstin Schellhorn-Piontek, Samuel Schidem, Martina Schilling, Anne Schindler, Jens Schley, Roland Schmidt, Gundula Schmidt-Graute, Herbert Schneider, Daniela Schnitter, Adam Schonfeld, Hansjürg Schössler, Tom Schumacher, Uli Schuster, Johannes Valentin Schwarz, Anke Schwarz-Weisweber, Isabel Sebeikat, Sebastian Seibert, Norbert Seidel, Petra Seitz, Elisabeth Simon, Tommaso Speccher, Hannah Sprute, Thomas Stange, Carolin Starke, Karolin Steinke, Valerie Stillfried, Hardburg Stolle, Lisa Ströer, Silke Struck, Jesper Damkjaer Thierlein, Laura Throckmorton, Anja Thuns, Francesca Togna, Ceren Hiç Toletti, Devin Toletti, Gabriella Valaczkay, Maria van der Ploeg, Eirini Vasilopoulou, Jorge Vazquez, Ragna Vogel, Juschka Marie von Rüden, Stefanie von Schroeter, Alisa Warnecke, André Wartmann, Claudia Wasow-Kania, Christian Weber, Nils Weigt, Gerhard Wendt, Tom Werner, Rainer Weyerts, Tilman Wickert, Florian Wieler, Annette Kio Wilhelm, Kristin Witte, Judith Wollenberger, Eren Yilderim Yetkin, Clarita Zagaglia, Sebastian Zehetmair, Katharina Zeiher, Stefan Zollhauser, Maximilian Zorn, Tatjana Zuboff-Rainey, Benjamin Zuckschwerdt, Caterina Zwilling.

Die Unterzeichnenden sind freie und feste Mitarbeiter*innen von mehr als 70 Einrichtungen in Berlin und Brandenburg (unterschreiben aber als Einzelpersonen, nicht im Namen der Einrichtungen):

Agentur für Bildung – Geschichte, Politik und Medien e.V. ⁕ AlliiertenMuseum ⁕ Alte Nationalgalerie ⁕ Anna-Seghers Gedenkstätte ⁕ Anne Frank Zentrum ⁕ Baum & Zeit – Beelitz Heilstätten ⁕ Berlin kompakt ⁕ Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité ⁕ Bildungsforum gegen Antiziganismus ⁕ Bode-Museum ⁕ Classic Remise Berlin ⁕ DDR Museum ⁕ Denkmal für die ermordeten Juden Europas ⁕ Deutsches Historisches Museum ⁕ Deutsch-Russisches Museum Karlshorst ⁕ Deutsches Technikmuseum ⁕ Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit ⁕ Ethnologisches Museum ⁕ Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ⁕ Erlebe die Stadt ⁕ FEZ Berlin ⁕ Flughafen Tempelhof Berlin ⁕ Forschungsverbund Diktaturerfahrung und Transformation ⁕ Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße ⁕ Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ⁕ Gedenkstätte Berliner Mauer ⁕ Gedenkstätte Deutscher Widerstand ⁕ Gedenkstätte Lindenstraße Potsdam ⁕ Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde ⁕ Gedenkstätte Stille Helden ⁕ Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz ⁕ Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen ⁕ Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus ⁕ Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V. ⁕ Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ⁕ Humboldt Forum im Berliner Schloss ⁕ Jüdisches Museum Berlin ⁕ Jugend im Museum e.V. ⁕ K3 Stadtführungen ⁕ Kreisau-Initiative e.V. ⁕ Kulturprojekte Berlin GmbH ⁕ Kunstgewerbemuseum ⁕ Lernort Keibelstrasse ⁕ Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ⁕ Martin-Gropius-Bau ⁕ Mitte Museum ⁕ Museen Tempelhof-Schöneberg ⁕ Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt ⁕ Museum Ephraim Palais ⁕ Museum Europäischen Kulturen ⁕ Museum für Kommunikation Berlin ⁕ Museum für Naturkunde Berlin ⁕ Museum Nikolaikirche ⁕ Museum Pankow ⁕ Museum Reinickendorf ⁕ Museumsdienst Berlin ⁕ Museumsdorf Düppel ⁕ Neues Museum ⁕ Pergamonmuseum – Das Panorama ⁕ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten ⁕ Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz ⁕ Stadtgeschichtliches Museum Spandau ⁕ Stadtmuseum Berlin ⁕ Stasimuseum Berlin ⁕ Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten ⁕ Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ⁕ Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum ⁕ Topographie des Terrors ⁕ Tränenpalast ⁕ Verein Berliner Stadtführer ⁕ Zitadelle Spandau

Den Brief unterstützen außerdem:
203 Elke Salzinger Haus der Bayerischen Geschichte Regensburg, Ostdeutsche Galerie Regensburg Jul 01, 2020
202 Sabine Schmidt Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg, BAYERN Jul 01, 2020
201 Heike Hamann Staatliche Museen Jun 22, 2020
200 Nicole Wozniak Jun 21, 2020
199 Marc Loth SMB - Neues Museum Jun 20, 2020
198 Hanna Diederich freiberufliche Social Justice und Diversity Trainerin Jun 20, 2020
197 Angela Schickhoff Jun 18, 2020
196 Kristian Schickhoff Fridericus - Service - GmbH Jun 18, 2020
195 Rainer Bade Jun 17, 2020
194 Dr. Dennis Egginger-Gonzalez Jun 15, 2020
193 stefan berg freier bildungsreferent Jun 11, 2020
192 Freya Elsweiler SMB - Neues Museum Mai 16, 2020
191 Carla Cixì Deutschen Technikmuseum Mai 16, 2020
190 Elisabeth Hoffmann Stiftung Stadtmuseum Berlin Mai 16, 2020
189 Yael Sherill Berlin Mai 16, 2020
188 Doro Petersen Mai 15, 2020
187 Iris Golde München Mai 14, 2020
186 Zoraya Abdel-Karim Lopez Flughafen Tempelhof, Gefenkstaette Berliner Maier Mai 04, 2020
185 Jörg Weber Mai 03, 2020
184 Nina Rabuza Mai 02, 2020
183 Kristin Rose Mai 01, 2020
182 Heide Schuchardt Gästebetreuung Bundespresseamt Mai 01, 2020
181 Martin Mehlmann Mai 01, 2020
180 Jennifer Löbert Berlin Mai 01, 2020
179 Dr. Harald Grüning AGH, BPA, Bundestag, Bundesrat u.a. Mai 01, 2020
178 Ursula Schurich Freiberuflerin Politische Bildung u.a. für das BPA Mai 01, 2020
177 Stefan Welke Freier Guide Mai 01, 2020
176 Astrid Schiemann Berlin kompakt, Guide Mai 01, 2020
175 Ulrike Dr. Thimm Mai 01, 2020
174 Dagmar Schwind Mai 01, 2020
173 Sabine Lochner-Zerbe Gebäude- und Perkführungen am ehemaliger Flughafen Tempelhof Mai 01, 2020
172 Jens-Uwe Kröger Mai 01, 2020
171 Daniela Lindow Marinelli Mai 01, 2020
170 Linda Borchert Berlin kompakt, BPA, Guide Mai 01, 2020
169 Andreas Ehresmann, Dr. Harald Schmid, Dr. Rainer Stommer, Kirsten John-Stucke Sprecherrat FORUM der Landesarbeitsgemeinschaften der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und -initiativen in Deutschland Apr 22, 2020
168 Monika Kleiner BPA, Staatliche Museen u.a. Apr 21, 2020
167 Ilonka Reiner u.a. freiberufliche politische Bildung für das BPA Apr 21, 2020
166 Evthalia Staikos Fridericus, SPSG / Fridericus Servicegesellschaft mbH, BPA Apr 21, 2020
165 S. Beyer Archiv Apr 08, 2020
164 Katja Weber REFLEKT Apr 07, 2020
163 Anna Hödt Apr 06, 2020
162 André Pollmann ver.di Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin-Brandenburg Mrz 25, 2020
161 Jacob Panzner Fester 'freier' Seminarleiter / Bildungsreferent - v.a. mehrtägige Bildungsseminare in (historisch-)politischer Bildung für Politischer Arbeitskreis Schulen e.V., Gustav-Stresemann-Institut e.V. Mrz 24, 2020
160 Nina Meinhold Museumsdorf Düppel Mrz 23, 2020
159 Imke Küster Bezirksmuseum Reinickendorf Mrz 23, 2020
158 Waltraud Anneliese Bellezza Stiftung Preussische Schlösser und Gärten so wie Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Mrz 20, 2020
157 Luiza Kulenkampff Anne Frank Zentrum Mrz 13, 2020
156 Tony Heidenreich Gedenkstätte Hohenschönhausen Feb 22, 2020
155 Patricia Strunk SPSG / Fridericus Servicegesellschaft mbH Feb 17, 2020
154 Birgit Ritschel Preußische Schlösser und Gärten/Fridericus Servicegesellschaft Feb 17, 2020